Sitzungszimmer mit leeren Stühlen, eine Person steht am Fenster
Für Betriebe mit einem laufenden Ausfall

Sie haben
einen Ausfall?

Dann entscheidet sich in den nächsten Wochen, ob es bei einem bleibt. Wir begleiten Schweizer Betriebe durch laufende Ausfälle, von der ersten Ansage ans Team bis zum Tag der Rückkehr. Sichern Sie jetzt Ihr 20-Minuten-Gespräch. Kostenlos und unverbindlich.

⏱️
20 MinutenErstes Gespräch, kostenlos
📞
Antwort in 24 StundenIn dringenden Fällen schneller
Partner und Netzwerk
Krisenintervention Schweiz Carelink vipp Verband der Innerschweizer Psychologinnen und Psychologen lyra wellbeing Unternehmerschule

Am Anfang ist es
überschaubar.

Jemand fällt aus, die Arbeit wird verteilt, alle ziehen mit. In den ersten Tagen funktioniert das erstaunlich gut, und genau deshalb schaut niemand genauer hin. Nach zwei Wochen hat sich der Ausfall in den Alltag eingefügt, nach sechs Wochen haben Sie das Gefühl, ein Anruf käme jetzt ohnehin zu spät, und irgendwann im dritten Monat meldet sich jemand aus dem Team krank, von dem Sie es am wenigsten erwartet hätten.

Das ist kein Führungsversagen, sondern ein Ablauf, den niemand je geübt hat, weil er zum Glück selten vorkommt. Und weil er so selten vorkommt, laufen fast alle Betriebe in dieselben vier Fehler.

Vier Fehler, die
richtig teuer werden.

Keiner davon passiert aus Nachlässigkeit. Alle vier entstehen beim Versuch, es gut zu machen.

🤐

Sie sagen dem Team zu wenig

Weil Sie niemanden blossstellen wollen, sagen Sie nur das Nötigste. Das Team füllt die Lücke selbst. Was dabei herauskommt, ist meistens schlimmer als die Wahrheit, und Sie erfahren es als Letzte.

🗣️

Oder Sie sagen zu viel

Eine Diagnose gehört der betroffenen Person, sonst niemandem. Wer sie weitergibt, verliert nicht nur deren Vertrauen. Alle anderen denken ab diesem Moment: über mich reden sie also auch.

📵

Der Kontakt schläft ein

Sie wollen keinen Druck machen und melden sich nicht. Die Person meldet sich auch nicht, aus demselben Grund. Nach acht Wochen Funkstille ist der Weg zurück für beide Seiten unangenehm geworden.

🪫

Das Restteam wird stillschweigend eingeplant

Die Mehrarbeit verteilt sich auf die, die nie Nein sagen. Die halten das lange durch und sagen nichts. Bis eine davon ausfällt. Dann fehlen zwei.

Vorher und nachher.

Es braucht selten ein Konzept. Es braucht jemanden, der die Fragen stellt, an die im Alltag niemand denkt.

Heute

Sie überlegen seit Tagen, ob ein Anruf aufdringlich wirkt. Und lassen es dann.

Mit Begleitung

Sie wissen, wer sich meldet, wie oft, und mit welchem Satz das Gespräch anfängt.

Heute

Das Team weiss nichts Genaues und redet trotzdem. In der Kaffeepause, nicht mit Ihnen.

Mit Begleitung

Es gibt eine Ansage, die alle gehört haben. Danach ist Ruhe im Flurfunk.

Heute

Die Mehrarbeit landet bei denen, die nie Nein sagen. Niemand hat das entschieden.

Mit Begleitung

Die Belastung ist auf dem Tisch, verteilt und befristet. Mit einem Datum, an dem sie endet.

Heute

Die Rückkehr kommt irgendwann und überrascht alle. Am ersten Tag steht die Person im Büro und niemand weiss, was gilt.

Mit Begleitung

Der erste Arbeitstag ist vorbereitet. Von beiden Seiten, mit denselben Erwartungen.

Vier Schritte.
Der erste ist ein Telefonat.

Wir übernehmen nicht Ihre Führung und wir reden nicht hinter Ihrem Rücken mit dem Team. Sie bleiben die Chefin oder der Chef. Wir sorgen dafür, dass Sie in einer Lage handlungsfähig sind, auf die Sie niemand vorbereitet hat.

Schritt 120 Minuten

Sie erzählen, wir hören zu

Am Telefon, ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wir stellen die Fragen, die im Alltag untergehen. Am Ende wissen Sie, was bei Ihnen zuerst dran ist. Auch wenn wir danach nichts miteinander machen.

Schritt 2in der Woche darauf

Lagebild und die nächsten Schritte

Wer spricht mit wem. Was sagen Sie dem Team, wörtlich. Wie sieht der Kontakt zur ausgefallenen Person aus. Sie bekommen es schriftlich, damit Sie es weitergeben können.

Schritt 3solange es läuft

Wir bleiben erreichbar

Für die Situationen, die zwischendurch auftauchen. Auf Wunsch führen wir das Gespräch mit der betroffenen Person. Und wir schauen auf die, die gerade die Mehrarbeit tragen.

Schritt 4zum Schluss

Die Rückkehr

Der heikelste Moment kommt ganz am Ende. Wir bereiten das Rückkehrgespräch vor und begleiten die ersten Wochen. Damit aus der Rückkehr nicht der nächste Ausfall wird.

Gabi Marker und Giusi Windlin im Gespräch

«Die meisten rufen an, wenn schon die zweite Person fehlt. Beim ersten Fall hätte es die Hälfte gekostet.»

Gespräch anfragen →

Was Sie der Ausfall
so oder so kostet.

Die meisten rechnen mit dem Lohn und sind damit weit unter dem wirklichen Betrag. Teuer wird ein Ausfall an anderer Stelle: bei der Überbrückung, bei der Mehrbelastung im Team und bei dem, was danach passiert. Stellen Sie Ihren Betrieb ein.

In welcher Branche sind Sie?
Welche Funktion hat die Person?
Wie viele Mitarbeitende hat Ihr Betrieb?
Jahreslohn der ausgefallenen PersonCHF 100'000
60'000180'000
Wie lange dauert der Ausfall?3 Monate
1 Monat18 Monate
Jahresumsatz, den diese Person betreutCHF 300'000
keiner1,5 Mio.

Kein Buchhaltungswerkzeug. Eine Grössenordnung mit offen genannten Annahmen, die Sie unten nachlesen können.

Ohne Plan

Es wird improvisiert, jeder macht sein Bestes.

Sofort spürbar
Lohn, der bei Ihnen bleibtCHF 0
Überbrückung und StellvertretungCHF 0
Mehrbelastung im TeamCHF 0
Ihre eigene Zeit dafürCHF 0
Was daraus folgen kann
Zweiter Ausfall im TeamCHF 0
Rückkehr scheitert, NeubesetzungCHF 0
Verlorene KundenCHF 0
Zu erwartenCHF 0
Mit Vorbereitung

Ablauf steht, Stellvertretung geregelt, Rückkehr geplant.

Sofort spürbar
Lohn, der bei Ihnen bleibtCHF 0
Überbrückung und StellvertretungCHF 0
Mehrbelastung im TeamCHF 0
Ihre eigene Zeit dafürCHF 0
Was daraus folgen kann
Zweiter Ausfall im TeamCHF 0
Rückkehr scheitert, NeubesetzungCHF 0
Verlorene KundenCHF 0
Fallbegleitung MarkWinCHF 1'950
Zu erwartenCHF 0

Ihr Unterschied. So viel trennt die beiden Wege bei diesen Angaben.

CHF 0

 

Annahmen, offen gelegt. Auf den Lohn kommen 18 Prozent Arbeitgeberbeiträge. Mit Krankentaggeld tragen Sie den ersten Monat voll und danach rund 28 Prozent weiter, ohne Versicherung greift die gesetzliche Lohnfortzahlung, hier mit drei Monaten angesetzt. Die Überbrückung rechnet je nach Branche mit 75 bis 90 Prozent der Arbeitslast und einem Zuschlag für Temporäre und Überstunden, ab dem siebten Monat ohne diesen Zuschlag und nach zwölf Monaten nicht weiter. Mehrbelastung im Team und Ihre eigene Zeit hängen an Funktion und Betriebsgrösse, Ihre Stunde ist mit 130 Franken angesetzt. Die drei Posten darunter sind Risiken, keine Gewissheiten, und deshalb mit Eintretenswahrscheinlichkeiten gerechnet, die mit der Dauer steigen. Bei drei Monaten sind das rund 33, 37 und 22 Prozent, bei zwölf Monaten und länger erreichen sie die Obergrenzen von 65, 65 und 45 Prozent. Vorbereitung senkt sie auf einen Drittel bis zwei Fünftel. Eine Neubesetzung ist je nach Funktion mit 55 bis 160 Prozent eines Jahreslohns gerechnet, beim Kundenverlust mit einem Deckungsbeitrag von 35 Prozent. Alle Zahlen sind Erfahrungswerte und ersetzen keine Berechnung für Ihren Betrieb.

Kunden merken es zuerst

Ein Ansprechpartner fällt aus, Rückrufe dauern länger, Zusagen verschieben sich. Kunden sagen selten, dass sie deshalb gehen. Sie gehen einfach.

Das Team erzählt es weiter

Wie ein Betrieb mit einem Ausfall umgeht, spricht sich herum, im Team und darüber hinaus. Das entscheidet mit, wer sich bei Ihnen bewirbt und wer bleibt.

Vorbereitung ist ein Qualitätszeichen

Wer zeigen kann, dass Ausfälle geregelt sind, wirkt verlässlich. Bei Kunden, bei Versicherern und überall dort, wo Belastbarkeit Teil der Beurteilung ist.

Der Preis steht hier,
nicht auf Anfrage.

Sie sollen wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie das Telefon in die Hand nehmen.

Schritt 1

Das Gespräch

Kostenlos20 Minuten am Telefon
Sie bekommen

Eine Einschätzung Ihrer Lage und die zwei bis drei Dinge, die bei Ihnen zuerst dran sind. Auch dann, wenn es danach nicht weitergeht.

Sie gehen ein

Nichts. Kein Abo, keine Nachfassschlaufe, kein Verkauf am Telefon.

Gespräch anfragen →
Schritt 2

Die Fallbegleitung

CHF 1'950Fixpreis, fester Umfang
Enthalten

Lagebild mit Ihnen und HR. Der Kommunikationsplan fürs Team, schriftlich. Der Kontaktleitfaden zur ausgefallenen Person. Ein Gespräch mit ihr, wenn sie einverstanden ist. Und zwei Termine rund um die Rückkehr.

Nicht enthalten

Stundenabrechnungen und Überraschungen auf der Schlussrechnung.

Gespräch anfragen →

Wenn wir nach dem Gespräch finden, dass Sie uns nicht brauchen, sagen wir Ihnen das. Das ist uns lieber als ein Mandat, das niemandem etwas bringt.

Was Führungskräfte
uns zuerst fragen.

Was darf ich dem Team überhaupt sagen?

Dass jemand länger ausfällt, dürfen Sie sagen. Sie sollten es sogar. Warum jemand ausfällt, gehört nicht Ihnen. Die brauchbare Formulierung liegt dazwischen, und die erarbeiten wir mit Ihnen, Satz für Satz.

Wie oft darf ich Kontakt aufnehmen, ohne Druck zu machen?

Öfter, als die meisten denken. Anders, als die meisten es tun. «Wie geht es dir?» ist übrigens nicht die Frage, die hilft. Es kommt darauf an, wer sich meldet und mit welcher Absicht.

Wer soll den Kontakt halten, die Führungskraft oder HR?

Kommt darauf an, wie das Verhältnis vor dem Ausfall war. Die falsche Wahl kostet Sie Wochen, deshalb klären wir das gleich im ersten Gespräch.

Was mache ich, wenn die Person gar nicht antwortet?

Schweigen ist eine Nachricht, aber selten die, für die man sie hält. Es gibt ein Vorgehen dafür, und es beginnt nicht mit einem eingeschriebenen Brief.

Bleibt das unter uns?

Ja. Wir unterstehen der Schweigepflicht. Was Sie uns erzählen, verlässt den Raum nicht, weder in Richtung Ihres Teams noch sonst wohin. Und wir nennen Sie nirgends als Referenz, ausser Sie wollen das ausdrücklich.

Wir haben gerade keinen Fall. Lohnt sich das trotzdem?

Dann ist ein Gespräch nicht der richtige Schritt und wir würden Ihnen die Zeit stehlen. Nehmen Sie den Leitfaden mit oder machen Sie den Risiko-Check. Beides kostet nichts und dauert ein paar Minuten.

Wir zwei.
Niemand sonst.

Gabi Marker ist Arbeits- und Organisationspsychologin und Notfallpsychologin. Giusi Windlin ist Organisationsberater und Unternehmer. Zusammen haben wir über fünfzehn Jahre Krisenintervention hinter uns.

Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit einer oder einem von uns. Es gibt kein Callcenter, keine Weitergabe an Juniors und keine Nummer, die Sie zurückruft.

Gabi Marker
Gabi MarkerArbeits- und Organisationspsychologin
Notfallpsychologin
Giusi Windlin
Giusi WindlinOrganisationsberater
Unternehmer
Bekannt aus
Luzerner Zeitung Tages-Anzeiger Unterwaldner seminar.inside ftmedien.ch

Jede Woche, die vergeht,
macht es schwieriger.

20 Minuten am Telefon, kostenlos. Danach wissen Sie, was bei Ihnen zuerst dran ist.

Gespräch anfragen →